Wirbelsäulentherapie 2016-12-22T20:31:27+02:00

Wirbelsäulentherapie

Rückenschmerzen stellen für viele Menschen eine erhebliche Minderung ihrer Lebensqualität dar. Die Ursachen von Rückenbeschwerden sind vielfältig und beruhen zum überwiegenden Teil auf Fehlhaltungen bzw. Fehlbelastungen der Wirbelsäule. Diese führen in der Regel zu Verschleißerscheinungen an den Bandscheiben sowie an den kleinen Wirbelgelenken.
Hieraus resultierte eine Bedrängung von Nerven, die als schmerzhafte Nervenreizungen empfunden werden. Diese Nervenreizung führt nicht alleine zur lokalen Rückenschmerzen, sondern kann insbesondere auch in Form von einer Schmerzausstrahlung in die Arme oder Beine, teilweise verbunden mit Missempfindungen und Lähmungen, wahrgenommen werden.

Die Behandlungsformen der Wirbelsäulentherapie

Oft kann die Behandlung konservativ, d.h. mit Gymnastik, physikalischen Therapieverfahren oder gezielten Injektions- und Katheterbehandlungstechniken zum Erfolg geführt werden. Wenn eine Operation notwendig wird, so wird der kleinste notwendige Eingriff, die sogenannte Schlüssellochchirurgie – ein minimal-invasives Verfahren – mit größtmöglicher Erfolgsaussicht gewählt.

Rückenschmerzen – eine häufige Zivilisationserkrankung

Statistisch gesehen haben 80% der Deutschen ein- bis zweimal pro Jahr Rückenschmerzen. Nicht jeder Rückenschmerz und nicht jedes „Kribbeln“ in den Extremitäten (Arme oder Beine) bedeutet gleich eine Operation an der Bandscheibe.

Eine eingehende Untersuchung der Wirbelsäule sowohl klinisch und unter manualtherapeutischen Gesichtspunkten (Chirotherapie) als auch mit Hilfe von Röntgenaufnahmen, Computer- und Kernspintomographie sowie der eventuellen neurologischen Zusatzuntersuchung findet in aller Regel Art und Ausmaß der Wirbelsäulenveränderungen und deren eventueller Effekte auf die Nervenbahnen heraus.