Triggertherapie 2016-12-22T20:28:03+02:00

Triggertherapie

Triggerpunkte sind durch Verkürzung und Verspannungen entstanden Muskelklumpen, die Schmerzen und Abschwächungen der Muskulatur verursachen. Folgen sind Fehlbelastungen, Reizbeschwerden sowie Störungen in Körperstatik und Haltung, durch welche wiederum Gelenkblockaden resultieren können.

Eine genaue Untersuchung der Körperstatik und der Gelenkbeweglichkeit kann die betroffenen Muskelregionen eingrenzen.
Das Auslösen lokaler oder ausstrahlender Schmerzen (Ausstrahlschmerz) sowie Provokation des Schmerzgedächtnisses (Memory Pain), verbunden mit Phänomenen wie Muskelzuckungen, ermöglicht das korrekte Auffinden der Trigger-Punkte.
Durch definierte Druckausübung auf den Trigger-Punkt durch manuelle Therapie oder mit Stoßwellengeräten ist es möglich, nach genauer Trigger-Punkt-Lokalisation die Muskelknoten zu lösen.

Ziel der Triggertherapie ist es, die schmerzhaften Muskelknoten schonend und nachhaltig zu beseitigen.

Was sind Trigger-Punkte?

Trigger-Punkte sind schmerzhaft verkürzte Muskelfasern, die sich als Folge einer neuromuskulären Störung bilden.

Durch eine Überaktivität der Nervenplatten an den Muskelfasern werden Schmerzsignale zu anderen Körperregionen gesendet. Schmerz- oder Verspannungspunkte, insbesondere im Nacken, Schulter- und Rückenbereich, können unbehandelt zu chronischen Schmerzen führen, weshalb man Trigger-Punkte auch als eine Art Schmerzgedächtnis des Körpers bezeichnet.